Folge 34: Werders Haussegen hängt schief - Hätte Fritz schärfer auf die Weiser-Kritik antworten sollen?
Shownotes
Mitten im Abstiegskampf ging es bei Werder zuletzt um einen Spieler, der seit Monaten gar nicht auf dem Rasen steht: Mitchell Weiser. Nach dessen Generalkritik am SV Werder geht es in der neuen Folge unseres Podcasts um die Frage: Musste das sein? Chefreporter Jean-Julien Beer und der Bremer Sportjournalist diskutieren die verschiedenen Seiten des Vorfalls: Wollte Weiser das so? Wenn ja, warum? Hätte Clemens Fritz schärfer antworten sollen? Und was genau bemängelt Weiser eigentlich beim Blick auf den Werder-Umbruch im vergangenen Sommer?
Beer erklärt dabei die Hintergründe aus der Werder-Kabine und weshalb Weiser manchem Spieler besonders nachtrauert. Dabei geht es auch um die Fehler, die Werder beim Kader-Umbruch passiert sind. Beer: "Wenn man schon zu Saisonbeginn einen guten Stürmer gehabt hätte, der die Quote von Marvin Ducksch erreicht hätte – dann wären die ganzen Diskussionen über den Umbruch vielleicht gar nicht aufgekommen. Bis heute fehlen Werder Tore, und deshalb steht der Verein mit einem Bein in der 2. Liga."
Die weiteren Themen der neuen Folge: das schwere Auswärtsspiel der Bremer in Köln sowie die bange Frage, ob es Daniel Thioune mit seiner motivierenden Art schafft, den offensiven Schlüsselspieler Samuel Mbangula auf der Zielgeraden der Saison noch in die Spur zu bekommen. Beer sagt dazu: "Werder hat ganz viel dafür getan, dass Mbangula weit weg ist von seiner Bestform. Aber wenn Thioune eine passende Rolle und Ansprache für ihn findet, dann kann Mbangula beim Kampf um den Klassenerhalt noch sehr hilfreich werden."
Ein großes Dankeschön an die Mad Monks und ihren Song Boom als offiziellen Sound des Grün auf Weiß-Podcasts. Mehr zur Band auf www.madmonks.de.
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