Folge 30: Die Wende bei Werder: Thioune und Bittencourt im Aufwind - wo die Bremer nun damit stehen

Shownotes

Was zwei Siege doch ausmachen: Lockere Stimmung bei Werder und auch eine gelöstere Atmosphäre in unserem Podcast. In der 30. Folge geht es um die "Leck mich am Arsch"-Haltung, die Trainer Daniel Thioune nach seiner Anfangszeit bei Werder an den Tag legte: Er gibt nun vor, wie es gemacht wird, er zeigt der Mannschaft logische Lösungen auf, und er bringt die Spieler in ihre besten Positionen auf dem Feld. In der Diskussion mit dem Bremer Sportjournalisten Stefan Freye sagt WK-Chefreporter Jean-Julien Beer: "Damit ist der Klassenerhalt zwar noch lange nicht geschafft, aber der Glaube ist zurück. Auch die Spieler merken, dass es in der neuen Konstellation nun für jeden Einzelnen besser läuft."

Dazu gehören auch Kleinigkeiten wie die Auswechslung der beiden mit Gelben Karten belasteten Spieler Niklas Stark und Keke Topp zur Halbzeit. Mag sein, dass es auch andere Gründe für ihre Auswechslung gab – aber Beer erinnert an den Abstieg der Bremer 2021: "Damals gab es die Niederlage in Augsburg am vorletzten Spieltag. Christian Groß hatte in der ersten Hälfte Gelb gesehen, blieb aber drauf – und flog kurz nach der Halbzeitpause vom Platz. Deshalb alleine ist Werder damals nicht abgestiegen, aber es ist wichtig, aus solchen Momenten zu lernen. Jede Kleinigkeit hilft. Daran wird sich der heutige Co-Trainer Christian Groß sicher auch erinnert haben."

Weitere Themen in dieser Folge: die mentale Stärke von Torhüter Mio Backhaus, das Aufblühen von Olivier Deman – und das Comeback des Leistungsträgers Leo Bittencourt. Über kaum einen Spieler wurde in unserem Werder-Podcast so oft diskutiert in den vergangenen Wochen und Monaten. Jetzt hat jeder gesehen, warum.

Unser Podcast-Team ist für Lob, Anregungen und Kritik zu erreichen unter der Mailadresse gruenaufweiss@weser-kurier.de.

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