Folge 26: Nach dem verpatzten Start als Trainer: Was Thioune JETZT bei Werder ändern muss

Shownotes

Werder steckt im Abstiegskampf – und der Trainerwechsel allein wird daran nichts ändern, sagt WK-Chefreporter Jean-Julien Beer. In der neuen Folge von "Grün auf Weiß – der Podcast" diskutiert Beer mit dem Bremer Sportjournalisten Stefan Freye über die Gründe für Werders unzureichende Leistungen auf dem Feld und erklärt, was jetzt anders gemacht werden muss, um im Abstiegskampf noch die Kurve zu bekommen.

sollte das Spiel nutzen, um sich auf die entscheidenden Spiele danach gegen St. Pauli und Heidenheim vorzubereiten. Jetzt müssen die Matchwinner auf den Platz, die in den kommenden Wochen dafür sorgen können, dass Werder wieder Spiele gewinnt."

Namentlich sind das Leo Bittencourt, Samuel Mbangula und Jovan Milosevic. Dadurch, dass beim Spiel in Freiburg so gut wie nichts verändert wurde, droht der psychologische Effekt des Trainerwechsels zu verpuffen, meint Beer. Denn: "Alle Spieler müssen merken: Hoppla, es geht nicht mehr so weiter wie in den Wochen davor, hier verändert sich was. Wenn Leute wie Mbangula, Milosevic oder Bittencourt aber das Gefühl bekommen, dass sie auch beim neuen Trainer keine deutlich wichtigere Rolle spielen, dann hätte es diesen Trainerwechsel nicht gebraucht."

Das sorgt für reichlich Diskussionsstoff im Podcast – wie auch die Rolle von Karim Coulibaly, der seine Fehler (wie beim Gegentor in Freiburg) abstellen muss, wenn er nicht zu einem Gesicht der Werder-Krise werden will. Bei Fragen, Kritik und Anregungen ist unser Podcast-Team zu erreichen unter gruenaufweiss@weser-kurier.de.

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