Folge 15: Warum Marco Grüll für Werder doppelt wertvoll ist

Shownotes

Kaum jemand hatte ihn für einen Stammplatz bei Werder auf dem Zettel, aber Marco Grüll spielt immer: In der neuen Folge von "Grün auf Weiß – der Podcast" sprechen WK-Chefreporter Jean-Julien Beer und Sportreporter Stefan Freye darüber, was den Österreicher derzeit für Werders Trainer Horst Steffen so wertvoll macht.

Grülls Werdegang sagt viel über seine Art aus, wie er Fußball spielt: Mit Anfang 20 war er noch in der Regionalliga des Alpenlandes unterwegs, der Weg in den deutschen Profifußball war für ihn keineswegs selbstverständlich. Und so spielt er auch: mit Herz und Leidenschaft, immer voller Einsatz, auch wenn er nicht so filigran ausgebildet wurde wie manch einer seiner Nebenleute bei Werder.

Beer sagt: "Auch wenn ihm oder der Mannschaft mal etwas nicht so gut gelingt: Grüll spielt und rennt weiter. Diese Einstellung und seine enorme Physis machen ihn für verschiedene Positionen in der ersten Elf interessant." Die Frage ist auch: Spielt er sich gerade fest – oder wird er verdrängt, wenn andere fit werden? Im Moment gibt es keinen Grund, Grüll wieder rauszunehmen. Dass Werder diesen Spieler vor zwei Jahren ablösefrei aus Wien verpflichten konnte, macht ihn heute doppelt wertvoll. Sein Transferwert ist gestiegen – und sein Ansehen bei den Werder-Fans längst auch …

Übrigens: Wer Themenanregungen oder Fragen zu unserem Werder-Podcast hat, kann das nicht nur in den Kommentaren hinterlassen, sondern gerne auch eine Mail schreiben an das Podcast-Team unserer Redaktion. Die Mailadresse lautet: gruenaufweiss@weser-kurier.de.

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