Folge 10: Die Schmid-Kritik bei Werder: Was daran unnötig war

Shownotes

In der neuen Folge unseres Werder-Podcasts "Grün auf Weiß" werden Fragen der Leser zu Mio Backhaus und Karim Coulibaly beantwortet – und natürlich geht es um die Nachwehen der kritischen Töne von Romano Schmid. "Grundsätzlich muss Werder das aushalten, wenn ein Spieler einfach die Wahrheit über das Spiel sagt", meint WK-Chefreporter Jean-Julien Beer, "ob das nun der Spieler sagt oder ob das in unserer Kolumne steht oder sonstwo thematisiert wird – das Problem ist und bleibt ja, dass die Kritik inhaltlich zutrifft." Nur einen Satz hätte Romano Schmid weglassen sollen, weil er zu sehr nach Spaltung klingt. Darüber diskutiert Beer mit dem Bremer Sportjournalisten Stefan Freye.

In der Diskussion geht es auch um die fußballerische Klasse und die enorme körperliche Entwicklung von Romano Schmid – und die Frage, ob die neue Konkurrenz im Mittelfeld vielleicht zu seinem Stimmungstief beiträgt, statt dass die guten Kollegen ihn beflügeln. Einig sind sich Beer und Freye nicht, wenn es um den möglichen Verkauf des Mittelfeldspielers geht. Hier das harte Fußballgeschäft mit Werders wirtschaftlichen Nöten, dort die grün-weiße Fußballromantik: Auch das sorgt für Gesprächsstoff im Podcast.

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